Verlust und Trauer gemeinsam begegnen
- bergitakrasniqi
- vor 12 Stunden
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Das Leben ist endlich und das Thema Tod betrifft uns alle. Wenn ein Mensch schwer erkrankt oder stirbt, stehen Betroffene und Angehörige vor Trauer, Unsicherheit und vielen Fragen. Der Tag der Kranken am 1. März 2026 rückt diese Erfahrungen ins Bewusstsein. Unter dem Motto «selbstbestimmt und eingebunden» geht es darum, Menschen trotz Krankheit Teil der Gemeinschaft bleiben zu lassen.
Offene Gespräche über Tod und Verlust sowie das Annehmen von Unterstützung entlasten alle Beteiligten. Gerade in Zeiten schwerer Krankheit und am Lebensende entlastet der Rotkreuz-Entlastungsdienst Angehörige im Alltag. Geschulte Betreuungspersonen begleiten zu Hause, schenken Zeit zum Durchatmen und tragen dazu bei, dass Menschen möglichst lange selbstbestimmt leben können.
Gleichzeitig schafft Bildung Sicherheit im Umgang mit dem Tod und Sterben. Der SRK-Bildungsverbund bietet Lehrgänge und Kurse zu Palliative Care, Sterben, Tod und psychischer Gesundheit an. Sie vermitteln Wissen und zeigen Angehörigen und interessierten Personen konkrete Hilfestellungen auf.

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